Über FuelPilot
FuelPilot rechnet aus, wie viel du bei einer Ausdauereinheit essen und trinken solltest – und teilt die Menge auf genau die Produkte auf, die du dabeihast.
Was das Werkzeug macht
Du gibst Sportart, Distanz und Höhenmeter ein, optional lädst du eine GPX-Datei hoch. Daraus schätzt FuelPilot die Dauer und den Energieumsatz und leitet daraus deinen Bedarf an Kohlenhydraten, Flüssigkeit, Natrium und Koffein ab.
Anschließend verteilt der Planer diesen Bedarf auf deine eigenen Produkte: mit Stückzahlen, einem Flaschenplan samt Pulvermenge je Flasche und einem Zeitplan, wann was dran ist. Nach der Einheit kommt eine Recovery-Empfehlung dazu.
Worauf die Rechnung beruht
Die Kohlenhydratempfehlung folgt der gängigen Sporternährungsliteratur (Jeukendrup, ACSM) und wird durch deine Darmverträglichkeit, dein Körpergewicht und deinen tatsächlichen Energieumsatz begrenzt.
Die Dauer beim Radfahren kommt aus einem Leistungsmodell (Rollwiderstand, Luftwiderstand, Steigung), beim Laufen aus dem Energiekostenmodell nach Minetti et al. (2002) je Steigungsabschnitt. Schweißrate und Natriumbedarf skalieren mit Körpergröße, Gewicht, Temperatur und Intensität.
Jede Annahme ist im Planer sichtbar, und jede Schätzung lässt sich von Hand überschreiben. Der Rechenweg liegt offen: Dauer, Segmente und Begründungen kannst du dir zu jeder Tour anzeigen lassen.
Was es nicht ist
FuelPilot ist keine Ernährungsberatung und kein Medizinprodukt. Verträglichkeit ist sehr individuell – was hier steht, gehört im Training ausprobiert und nicht am Wettkampftag zum ersten Mal.